CBD Salben

CBD Salben von Irido sind schmerzlindernd, krampflösend, neuroprotektiv, stresslindernd, muskelentspannend und wirken gegen verschiedenste Krankheiten. Irido ist einer der wenigen zertifizierten Hersteller für CBD Produkte in der Schweiz. CBD Salben von Irido sind zu 100% frei von THC und daher auch für Wettkampfsportler geeignet.

Neu aus dem Hause Irido: COOL Relaxing und Revitalize CBD Salben

Die CBD Salben enthalten Extrakte von der Hanfpflanze Sativa L. und eine ganze Reihe von Naturstoffen und Arganöl. Aufgrund ihrer Konsistenz sind sie sehr ergiebig, gut zu verteilen und leicht zu absorbieren.

Enthalten natürliche Substanzen reduzieren Schmerzen in den Gelenken & Sehnen, lösen Muskelverspannungen und verhindern Schwellungen. Zudem pflegt es die Haut ohne Parabene & künstliche Zusätze.

Die Irido Hanf Salben sind neu einzigartig und 100% Natürlich. Zur äußerlichen Anwendung bei Schmerzen, Zerrungen und Prellungen.

Wer im hektischen Leben steht, der möchte den Tag effektiv nutzen und oftmals noch sportlich aktiv sein. Doch wenn Bewegungsschmerzen auftreten, dann ist die Freude schnell getrübt. Alltägliche Aktivitäten wie z. B. Treppensteigen oder Einkaufen fallen zunehmend schwerer.

Mit den IRIDO Revitalize und Cool Relaxing CBD Salben möchten wir Sie dabei unterstützen, den Alltag trotz Gelenkschmerzen, wie z. B. Arthrose, zu meistern und wieder Freude an Bewegung zu haben.

In Zusammenarbeit mit Sportlern, Naturmedizinern und Kunden Feedbacks, entstand dieses tolle Produkt und wir sind mächtig stolz drauf. Es steckt mehr dadrin, als es verspricht!

Vier Wirkstoffe in den Neuen CBD SPORT SALBEN VON IRIDO

Irido CBD Salben sind mit verschiedenen Wirkstoffen ausgestattet, die im Alltag, bei Belastungen oder bei Krankheiten perfekt aufeinander abgestimmt wirken.

Hauptwirkstoff CBD – Völlig ohne THC

CBD ist quasi der große konservative Bruder von THC und sorgt dafür, dass Stoffwechselprozesse wie Stress, Schmerz, Appetit, Immunfunktionen und die Reaktion positiv beeinflusst werden. Es ist ebenfalls ein Cannabinoid der Hanfpflanze, allerdings wirkt es im Gegensatz zu THC nicht berauschend.

Cannabidiol (CBD) haut außerdem die Eigenschaft THC an seinen Rezeptoren im Gehirn zu binden, und die Wirkung somit zu dämpfen oder gar ganz aufzuheben. Dann werden die Rezeptoren (CB2), welche überwiegend für das Immunsystem verantwortlich sind stimuliert und das Immunsystem somit gestärkt.

Außerdem gibt es da auch noch den TRPV-1-Rezeptor, welcher für das Empfinden von schmerzen und die regulieren von Entzündungen zuständig ist und sich bemerkbar macht, wenn wir es mit dem Sport ein wenig übertrieben haben. Hier kann CBD ebenfalls helfen, da es dort andockt, während es schmerz- und entzündungshemmend wirkt.

Des Weiteren wirkt CBD positiv auf die Blutzirkulation und kardiovaskuläre Funktionen, da es sich an den Adenosin-Rezeptor hängt, welcher genau dafür verantwortlich ist.

CBD im Dopingtest

Es gibt gute Nachrichten. Denn seit 2018 hat die Welt-Anti-Doping-Agentur CBD von der Liste der verbotenen Substanzen genommen. Und das wahrscheinlich nicht zuletzt deshalb, weil auch sie sich eingestehen mussten, dass CBD nicht nur THC entgegenwirkt, krampflösend, neuroprotektiv, stresslindernd und muskelentspannend ist, sondern auch weil sie herausgefunden haben, dass es die Hirnfunktion der Konsumenten nicht negativ beeinflusst.

CBD Öle, Salben und Cremes Zeigen auch keinen Wert bei einem Dopingtest an, da die Haut als Barriere dient, die Verhindert, dass das Cannabis in hohen Dosen in den Blutkreislauf kommt. Ganz egal wie hoch die CBD/THC Dosierung ist. Der Kauf in Deutschland ist bis zu einem Wert von 0,2 % legal. Anders ist es allerdings beim Rauchen der Substanzen. Denn THC wird definitiv bei einem Test angezeigt.

AUSZUUG aus der Dopingliste Schweiz

S8 Cannabinoide

Diese Substanzgruppe ist neu nur noch in zwei Unterkategorien (natürliche und synthetische Cannabinoide) aufgeteilt. Die reine Substanz Cannabidiol (CBD) ist ab 2018 nicht mehr verboten.

Allerdings enthalten die in der Schweiz erhältlichen CBD-Produkte oftmals auch einen gewissen Anteil des im Wettkampf verbotenen Tetrahydrocannabinols (THC).

Daher empfiehlt Antidoping Schweiz Athleten auch in Zukunft vorsichtshalber auf den Konsum von Cannabis-Produkten, inkl. CBD-Produkten, zu verzichten.

In den Produkten von IRIDO CBD Salben ist kein THC nachweisbar und somit für Wettkampfsportler geeigent!

Capsaicin in der Revitalize CBD Salbe

Capsaicin (abgekürzt CPS) ist ein in verschiedenen Paprika-Arten natürlich vorkommendes Alkaloid, das bei Säugetieren durch Wirkung auf spezifische Rezeptoren einen Hitze- oder Schärfereiz und damit verbunden die Freisetzung von Neuropeptiden wie Substanz P hervorruft.

Capsaicinoide reizen die Nerven den bestimmter Nozizeptoren, die normalerweise Schmerzreize bei Einwirkung von Hitze oder chemischer Reizung erkennen. Von diesem Umstand leitet sich der Ausdruck „brennen“ ab. Subjektive Reizung durch Capsaicinoide reagiert der Organismus mit einer vermehrten Durchblutung des Gewebes und der Ausschüttung von Endorphinen, die ein Glücksgefühl auslösen – das sogenannte „Pepper-High“.

Capsaicin wird zu äußeren Anwendungen als Creme, Salbe und Pflaster verwendet. Indikationen sind Muskelschmerzen und Muskelverspannungen insbesondere im Bereich der Wirbelsäule. Capsicumextrakte werden auch bei Gelenkschmerzen, rheumatischen Beschwerden und neuropathischen Schmerzen angewendet. Unerwünschte Nebenwirkungen sind lokale Reaktionen wie Brennen und Hautrötung.

In Kombination mit Kaolin (Tonerde), Wasser und Senföl wird Cayennepfeffer (Capsaicin beziehungsweise Capsaicinoide) in Form von Munari-Packungen(Italienische Packung) als Wärmetherapie bei Schmerzen und Verspannungen am Bewegungsapparat einzeln oder in Kombination mit Massage eingesetzt.

Eine Meta-Analyse zeigte, dass Capsaicin gegenüber Placebo chronische Schmerzen neuropathischer und muskulärer Ursache signifikant senken kann. Die Senkung der Schmerzen von über 50 % hielt bei einem Teil der Patienten acht Wochen an.Es traten dabei auch Nebenwirkungen auf wie lokale Hautirritationen und Husten.

Menthol in der Cool Relaxing CBD Salbe

Menthol ist, wie schon der Name vermuten lässt, ein Alkohol. Alkohole besitzen als charakterisierendes Merkmal eine oder mehrere Hydroxylgruppen (OH). Diese sind für deren typische Eigenschaften verantwortlich.

So besitzen viele Alkohole eine desinfizierende Wirkung, in dem sie bestimmt Arten von Mikroorganismen abtöten. Diese Eigenschaft kann auch dem Menthol zugeschrieben werden, wobei sie in den üblicherweise verwendeten Konzentrationen als eher gering einzustufen ist.

Menthol kann weiterhin in die Gruppe der Monoterpene eingeordnet werden, da er aus 10 Kohlenstoffatomen besteht. Viele Vertreter dieser Stoffgruppe riechen sehr aromatischund kommen als Hauptbestandteil von ätherischen Ölen vor.

Die für den äußerlichen Gebrauch vielleicht wichtigste Wirkung des Menthols ist die kühlende.

Diese beruht nicht, wie bei vielen anderen kühlenden Substanzen so z.B. Wasser auf der schnellen Verdunstung, sondern auf der Aktivierung von kälteempfindlichen Thermorezeptoren.

Menthol dockt dabei an einen solchen an, löst dadurch indirekt einen Nervenreiz aus und der Körper empfindet Kälte. Das Gegenteil davon wäre Capsaicin, welches an einen wärmeempfindlichen Thermorezeptor andockt.

Die kühlende Wirkung von Menthol geht aber, nicht wie vielleicht vermutet, mit einer Verengung der Gefäße, sondern mit einer Erweiterung einher.

Diese Wirkung wird oft in Verbindung mit anderen Substanzen wie Campher bei Erkältungskrankheiten ausgenutzt, da dadurch eine bessere Durchblutung z.B. der Nase oder der Lunge erreicht wird. So wird festsitzender Schleim besser gelöst und abtransportiert. Durch den gleichzeitig erfrischenden Effekt kann man gleich besser atmen und die Atemwege fühlen sich freier an.

Äußerliche Anwendung findet Menthol aber auch bei Insektenstichen und Ekzemen. Hierbei wird neben seiner kühlenden seine beruhigende juckreizlindernde Wirkung ausgenutzt.

Magnesium

Dass Magnesium im Sport einen beachtlichen Stellenwert hat, wird bereits von den meisten Sportmedizinern als gesichert angesehen. Vor allem für die Unterstützung folgender Bereiche ist die Einnahme von Magnesium bei Sport empfehlenswert.

Regneration: Ist ein Bestandteil von ATP, welcher der Zelle als Energielieferant dient. Deshalb ist vor allem Magnesium nach viel Sport empfehlenswert.

Muskulatur: Regelt den Kalziumfluss in der Muskelzelle und wirkt entspannend auf die Muskelfaser. Auf diesem Wege kann man bei regelmässiger Zufuhr von Magnesium Muskelkater nach Sport vorbeugen. Reduziert die Krampfneigung und beugt somit Krämpfen beim Sport vor.

Nervensystem: Wirkt beruhigend und entspannend auf das Nervensystem und sorgt somit für die Regulation bei der Ausschüttung von Stresshormonen.

Das Magnesium dringt innerhalb von 10 Minuten durch die Haut ein und verteilt sich im Organismus. Wechseln Sie die Stellen, an denen Sie die Salbe auftragen. Bei Beschwerden wie Muskelverspannungen und Gelenkschmerzen wenden Sie die Salbe gleich direkt an der schmerzenden oder verspannten Stelle an.

Als regelmässige Substitution: Auch vor dem Sport! Halten Sie sich an die oben beschriebenen Anwendungen und Dosierungen.

ACHTUNG: Nicht auf offenen Wunden anwenden! Vermeiden Sie Augenkontakt und bewahren Sie das Produkt ausser Reichweite von Kindern auf.

Wie werden CBD Salben über die Haut aufgenommen

Nicht nur zum Rauchen, Essen, Schlucken oder Trinken. Cannabis ist auch für die Haut ein echtes Wundermittel. So wirkt es nicht nur als Pflegeprodukt bei frischen Tattoos, Falten oder um Feuchtigkeit zu spenden, nein, es ist auch eine wahre Geheimwaffe bei chronischen Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte.

Dazu wurden schon so einige Studien durchgeführt, die gezeigt haben, dass CBD einen positiven Effekt auf die Symptome der verschiedenen Krankheiten hat. Denn das Endocannabinoide-System in unserem Körper scheint eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit chronischen Hautkrankheiten zu spielen. So wurde herausgefunden, dass ein Ungleichgewicht im ECS wahrscheinlich einer der Hauptauslöser für diese Irritationen sein könnte.

Die Haut ist das größte Organ im bzw. am menschlichen Körper und umfasst bei einem ausgewachsenen Menschen im Durchschnitt um die 2 qm. In erster Linie dient sie zum Schutz des Körpers und der anderen Organe doch sie dient auch als Vermittler für das organische und psychische Innenleben unseres Organismus. Das heißt, dass über die Haut zahlreiche Krankheiten und giftige Einflüsse aufgenommen werden und so in unseren Körper gelangen.

Die Haut unser grösstes Körperorgan

In erster Linie dient unsere Haut jedoch als guter Schutz, denn sie ist robust und stabil. Doch in ihrem inneren ist sie sehr sensibel und so kommt es, dass sich Entzündungen, Reizungen, psychische Belastungen oder auch einfache Verletzungen leicht zu erkennen geben. Des Weiteren ist unsere Haut essenziell dafür, das Wichtige Vitamin-D, welches von der Sonne gespendet wird, aufzunehmen. Doch auch die meisten Allergien, ungesunde Ernährung, Drogenmissbrauch oder übermäßiger Alkoholkonsum wirken sich über die Haut aus. Denn die verschiedenen Giftstoffe werden durch das Verdauungssystem über die Haut ausgeschieden. Die Haut ist also nicht nur das größte Organ in unserem Körper, sondern auch noch eines der wichtigsten.

Chronische Hautkrankheiten

Die meisten Menschen, die von chronischen Hautleiden betroffen sind stellen sich oft die Frage: „Warum ich?“ und die Ursachen sind vielseitig. So können äußere Einflüsse, die Ernährung, Kindheit, ein geschwächtes Immunsystem oder einfach die Genetik eine Rolle spielen. Doch auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann Hautirritationen als Nebenwirkung mit sich bringen. Weitere Ursachen können Fettsucht, Stress, psychische Belastung, übermäßiger Drogenkonsum (damit sind auch Alkohol und Zigaretten gemeint), zu trockene oder zu kalte Luft, zu penible Sauberkeit bei Kindern (löst Allergien aus), Hausstaubmilben Allergie oder ein allgemein schlechter Gesundheitszustand sein.

Die Symptome sind oftmals vielseitig. Doch in der Regel machen sich solche Erkrankungen durch Veränderungen am Hautbild bemerkbar. In diesem Fall spricht man von „Effloreszenzen“ und diese unterscheidet man wiederum in Primäreffloreszenzen wie, Pusteln, Knötchen, Flecken, Quaddeln oder Sekundäreffloreszenzen wie Krusten, Risse, Hautschuppen oder Ulcus.

 

Das wären die typischen Symptome, die natürlich zusätzlich mit jucken einhergehen. Ein Arzt ist auf jedenfalls aufzusuchen, wenn die Symptome regelmäßig auftreten und es keinen offensichtlichen Grund für den Ausbruch der Irritationen gibt.

Können CBD Salben bei chronischen Hautkrankheiten helfen?

CBD gehört mittlerweile zu den vielversprechendsten Entdeckungen um Hautkrankheiten und Irritationen zu behandeln und in manchen Fällen sogar zu heilen. Denn CBD wird inzwischen weltweit dafür eingesetzt verschiedenste chronische Hautkrankheiten zu behandeln und das mit Erfolg.

Das CBD wirkt entzündungshemmend und deshalb sind sich etliche Dermatologen einig, dass CBD Salben zur Anwendung auf der Haut vielversprechende Ergebnisse liefert.

Tatsächlich gab es schon einige Fälle bei denen zum Beispiel Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne und sogar Hautkrebs erfolgreich behandelt wurden, indem das Öl zur äußeren Anwendung auf die Haut verabreicht wurde.

In den USA gab es sogar einen Arzt, namens Rick Simpson, der mithilfe von Hanföl 5000 Hautkrebspatienten geheilt hat, nachdem die Krankheit bei ihm selbst diagnostiziert wurde und er sich selbst erfolgreich mit Hanföl behandelte. Dazu kommt, dass CBD keinen Rauschzustand hervorruft und sich demnach auch ideal für Allergiker und Medikamenten empfindliche Patienten eignet.

Doch nicht nur bei der äußerlichen Anwendung sind Erfolge zu erwarten, sondern auch bei innerlicher Anwendung. Denn CBD wirkt Stoffwechsel anregend und dieser steht oftmals stark in Zusammenhang mit Hautkrankheiten. Denn ist der Stoffwechsel in einem Ungleichgewicht, entstehen zu viele Gifte im Körper, die er dann nur noch über die Haut ausscheiden kann.

Bei leichten Hautirritationen wie Ausschlägen, Trockenheit oder Pickeln kann CBD ebenfalls helfen und diese schnell beseitigen, indem das Öl einfach auf die betroffene Stelle gegeben wird.

CBD Salben bei Neurodermitis

Mittlerweile gibt es zahlreiche positive Berichte, die bestätigen, dass sich die Symptome der Neurodermitis, welche mit CBD behandelt wurden, positiv verändert haben. Das kommt daher, dass CBD auf den Körper eine beruhigende Wirkung hat und der sedierende Effekt dafür sorgt, dass Stress, Unruhen und Anspannungen abgebaut werden.

Wie kann Cannabidiol bei Neurodermitis helfen?

Die Lebensqualität bei an Neurodermitis erkranken Patienten ist stark eingeschränkt. Denn das ständige jucken und die offenen Hautstellen sind mehr als unangenehm und schmerzhaft. Doch laut Studien gibt es eine Lösung für das Problem. Cannabidiol-Öl. Denn das Öl wirkt, wie bereits erwähnt, entzündungshemmend aber auch antibiotisch.

Gerade bei Patienten, die dauerhaft Probleme mit ihrer Haut haben können CBD Salben eine große Hilfe sein. Und auch bei Gelenkschmerzen, welche oft, wenn auch nicht immer ein Teil der Krankheit sind, kann es wirken.

Dazu werden die betroffenen Stellen sanft mit dem Öl massiert, um das Aufnehmen des Öls über die Haut zu vereinfachen. Durch die Schmerzlindernde Wirkung bringt das CBD-Öl schnelle Erleichterung. Wichtig für die Patienten ist dabei nur die Behandlung mit dem Öl oder auch mit Kapseln, regelmäßig über einen langen Zeitraum durchzuführen, um einen langfristigen Effekt zu erzielen.

CBD Salben bei Schuppenflechte

Im Allgemeinen wird die Schuppenflechte (Psoriasis) als genetische Autoimmunerkrankung gesehen und das Endocannabinoide-System spielt dabei eine erhebliche Rolle, da es auch für das Regulieren unserer Hautzellen verantwortlich ist.

Die Forschung und Erfahrungsberichte haben außerdem gezeigt, dass CBD- und THC-Öle das Wachstum von Hautzellen verlangsamt. Und das ist genau, was man bei einer Psoriasis braucht.

Denn der Körper von betroffenen Patienten ersetzt seine Hautzellen alle 3-5 Tage und nicht wie normal alle 30 Tage. Und genau dieses überschüssige Wachstum von Hautzellen ist der Grund dafür, dass Patienten unter den typisch roten, juckenden und schuppigen Flecken leiden.

CBD IM SPORT

Wie bereits erwähnt, besitzt CBD ein sehr hohes medizinisches Potenzial, das auch im Sport überaus gewinnbringend eingesetzt werden kann. Viele Hobby- und Leistungssportler berichten davon, dass CBD bei der Einnahme vor einer Trainingseinheit ihren Fokus steigere und sie dadurch bessere Leistungen erzielen können. Die stresslindernde Wirkung von CBD kann die mentale Leistungsfähigkeit erhöhen und sorgt somit dafür, dass Übungen oder Einheiten genauer ausgeführt werden. Das verringert das Risiko einer Verletzung und Überanstrengung.

Anstrengende körperliche Belastung zieht oft Muskelschmerzen oder schmerzhafte Muskelverspannungen nach sich. CBD bindet sich unter anderem an den TRPV-1 Rezeptor, der für Schmerzempfinden, Entzündungen und die Regulierung der Temperatur zuständig ist. Dadurch kann CBD Schmerzen wie Muskelkater oder Verspannungen lindern, um wieder fit für die nächste Trainingseinheit zu werden. Außerdem regt Cannabidiol den Adenosin Rezeptor an und spielt deshalb eine wichtige Rolle bei der kardiovaskulären Funktion und Blutzirkulation.

Somit sind wir bei einem weiteren riesigen Vorteil von CBD bei der Anwendung im Sport angelangt. Nämlich die schnellere Regeneration. Die entspannende Wirkung kann als Muskelrelachsans dienen und die Erholungsphase zwischen den Trainingseinheiten verkürzen. Durch Anregung des Blutfluß‘ werden die Muskeln wieder mit mehr Sauerstoff versorgt und können stärker beansprucht werden bzw. sich wieder besser erholen. Auch Übelkeit nach einem harten Training kann mithilfe von Cannabidiol behandelt werden.