Tierische Angst vorm Feuerwerk

Nicht nur zu Silvester – Stress für jeden Hund und wie CBD helfen kann

 

Wir Menschen sind nicht die einzigen Lebewesen mit einem endogenen Cannabinoid-System. Auch Hunde besitzen ein solches Netzwerk von Rezeptoren und können von dem nützlichen Potenzial von Cannabinoiden wie CBD profitieren.

Cannabidiol kann eine entscheidende Rolle bei der Beruhigung des Gemüts spielen – bei Hunden genauso wie bei Menschen. Hunde bringen ihre Angst auf unterschiedliche Weise zum Ausdruck. Vielleicht reagieren sie mit aggressivem Verhalten, ziehen sich zurück, winseln und bellen oder zeigen andere Abwehrmechanismen. Durch die regelmäßige Einnahme von Cannabidiol kann das Cannabinoid seine beruhigende Wirkung entfalten und Hunde in Stresssituationen beruhigen.

Der Rat von andern Hundebesitzer und Erfahrung mit IRIDO CBD Tropfen

Am besten startet man mit einer niedrigen Dosierung (mit den IRIDO HANF Öl mit einem CBD-Gehalt von 6%) in Abhängigkeit vom Gewicht des Tieres. Dabei empfiehlt es sich, sich in kleinen Schritten je ein Tropfen an die optimale Dosis heranzutasten.

Obwohl bei der Einnahme von Cannabidiol keine Risiken oder gravierende Nebenwirkungen bekannt sind, bespricht man die Versorgung eines Tieres mit CBD als Nahrungsergänzungsmittel am besten mit einem kundigen Tierarzt.

Laute Silvester-Feuerwerke sind für Hund und Katze oft nur schwer zu ertragen. Die Tiere leiden vor allem wegen ihrer empfindlichen Ohren.

 

Ein Silvester-Feuerwerk gehört zum Jahreswechsel einfach dazu. Doch nicht nur kleine Kinder bekommen es dann häufig mit der Angst zu tun. Noch mehr leiden unsere vierbeinigen Hausgenossen unter zischenden Raketen und krachenden Böllerschüssen. Denn Hund und Katze sind mit wesentlich empfindlicheren Hörorganen ausgestattet als der Mensch. Auch fehlt den Tieren die Fähigkeit, Lärm als ungefährlich einzuordnen.

Was aber tun, wenn Mitternacht naht? Und Sie nur noch besorgt beobachten können, wie ihre geliebte Fellnase beginnt zu hecheln, zu zittern und ruhelos durchs Haus zu streifen? Man sollte diese Zeichen auf jeden Fall ernst nehmen, denn sie können sich von einem einmaligem Verhalten zu einer ausgeprägten Geräuschphobie auswachsen. Geräuschempfindliche Hunde beispielsweise verbinden nach und nach andere Situationen, Gegenstände oder Personen mit ihrer Geräuschangst. So kann beispielsweise ein Hund, der eigentlich nur Angst vor einem Gewitter hat, eine Phobie gegenüber Regen oder dunklen Gewitterwolken entwickeln.

Bei großer Panik leidet das Tier sehr. Das kann sogar so weit gehen, dass es sich „vor Angst in die Hosen macht“ und in die Wohnung kotet. Einige Tiere weigern sich zu fressen. Andere wählen die Flucht, verkriechen sich irgendwo und bleiben lange verschwunden. Bei vorhersehbaren Geräuschkulissen wie dem Silvester-Feuerwerk sollte man die Tiere deshalb möglichst im Haus halten und ihnen dort einen Rückzugsort anbieten. Für den Fall eines Falles ist es hilfreich, wenn ein Tier gechippt und in einer Datenbank gemeldet ist. Über die dort gespeicherten Informationen lassen sich Herrchen und Frauchen leicht wiederfinden.

Alles in allem wirken Phobien sehr belastend auf das Zusammenleben von Mensch und Tier. Übertriebene Ängste vor Geräuschen aller Art, die eigentlich keine Gefahr darstellen, lassen sich aber therapeutisch behandeln. Experten empfehlen zumindest für Hunde Desensibilisierungstherapien, mit denen die Tiere langsam an Geräusche gewöhnt werden. Dieses Vorgehen ist immer verbunden mit hohem Zeitaufwand, viel Lob und Belohnung des Hundes durch Leckerlis. Aber es gibt auch weitere Möglichkeiten wie angstlösende Produkte wie IRIDO CBD Hanföl 6%, die helfen, den Stress bei Hunden und Katzen zu vermindern. Die Aktivität der Tiere bleibt dabei voll erhalten. Ob solch eine Maßnahme für ein Tier passt, sollte man frühzeitig mit dem Tierarzt besprechen.

CBD für Tiere, wofür wird es verwendet

Cannabidiol ist kein offizielles pharmazeutisches Medikament. Doch viele Studien belegen, dass CBD bei unterschiedlichen Beschwerden von Nutzen ist. Es kann entkrampfend, entzündungshemmend und angstlösend wirken. Deshalb wird es auch vermehrt in der Tiermedizin eingesetzt. Katzen beispielsweise erhalten CBD zur Anregung des Appetits, da sie unter Schmerzen oft lange ihr Futter verweigern. Bei Hunden wurde beobachtet, dass die Verabreichung von CBD Entspannung und Beruhigung auslöst und damit Stresssymptome lindert. Es wirkt auch stark entzündungshemmend und hilft bei Krämpfen, Beklemmungen, Schlaflosigkeit und neuropathischen Schmerzen.

Immer mehr Tierärzte setzen zur Erhaltung der Gesundheit oder Verbesserung der Lebensqualität auf die Hilfe aus der Natur durch Cannabidiol. Auch bei der Unterstützung der Behandlung von Epilepsie kommt CBD wirksam zum Einsatz. Aber auch Übelkeit und Arthritis können damit bekämpft werden. Sogar bei Krebserkrankungen wird die Substanz der Hanfpflanze eingesetzt. Viele Hundebesitzer und Hundebesitzerinnen schwören auf CBD bei der Behandlung von chronischen Schmerzen. Oft bereitet die Verabreichung von CBD einer jahrelangen Suche nach einem Mittel gegen die Schmerzen ein Ende. Auch die Unterstützung und Stabilisierung des Immunsystems und eine Verbesserung der Aktivität und Bewegung des Tieres kann erreicht werden. Der Magen-Darm-Trakt wird stimuliert und Probleme mit Gehirn und Leber können verbessert werden. Außerdem wird CBD bei der Behandlung von Hautkrankheiten oder bei Problemen mit Asthma und Allergien eingesetzt.Hanf

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